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Bewegung - für die innere Balance

Welcher Sport gut für den Rücken?

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Ruecken Gesundheit Frau

Rückenbeschwerden sind eines der häufigsten Krankheitsbilder in unserer Gesellschaft. Ist es erst einmal soweit, dass der Patient einen Bandscheibenvorfall hat, dann helfen oft nur noch drastische Massnahmen wie zum Beispiel eine Operation. Die allermeisten Menschen werden ihre Beschwerden nie vollständig los. Aber wer früh ansetzt und seinen Rücken in Form hält, der läuft erst gar nicht Gefahr, ein Rückenleiden zu entwickeln. Die Rückenmuskulatur will gefordert werden, was vor allem bei Bürojobs oft über Jahrzehnte vernachlässigt wird. Bewegung heisst das Zauberwort. Aber welcher Sport eignet sich am besten für den Aufbau einer gesunden Rückenmuskulatur?

Den Rücken mit Sport stärken

Egal ob Du dich gesund fühlst, oder ob Du tatsächlich schon hin und wieder Schmerzen im Rücken hast: Tu deinem Rücken etwas Gutes, indem Du ihn forderst. Zu den Sportarten, die bei Rückenschmerzen empfohlen werden oder Rückenbeschwerden vorbeugen können zählen hauptsächlich Ausdauersportarten wie Joggen, Wandern und Nordic Walking. Wer zweimal in der Woche für eine halbe oder dreiviertel Stunde locker läuft, stramm geht oder mit den Stöcken Nordic Walking betreibt, der tut damit seinem Rücken etwas Gutes.

Auch wenn man die Rückenmuskeln kaum bemerkt, so werden sie doch gefordert, vor allem beim Nordic Walking, wo die Armbewegungen den Effekt verstärken und die aufrechte Haltung unterstützen. Zuverlässiges und hochwertiges Schuhwerk ist von essentieller Bedeutung, denn schlechte Schuhe können beim Laufen dafür sorgen, dass die Wirbelsäule zu starke Schläge abbekommt und auf Dauer gestaucht wird. Dies wäre dann dem Ziel, die Rückenmuskeln zu stärken unzuträglich. Wer bereits Rückenschmerzen hat und diesen mit dem Training entgegen wirken will, der sollte zumindest am Anfang Strecken vermeiden, bei denen es zu steil bergab geht.

Schwimmen und Radfahren für einen gesunden Rücken

Schwimmen ist immer dann eine gute Alternative zum Laufen, wenn man Gelenkprobleme hat oder natürlich, wenn es draussen zu kalt ist, um im Wald zu joggen. Dann bietet sich das geheizte Schwimmbad gerade zu an. Wer mit Schwimmen seinen Rücken stärken möchte, der sollte Abstand vom Brustschwimmen nehmen und sich entweder auf Kraulen oder aufs Rückenschwimmen konzentrieren, denn diese beiden Schwimmstile sind ideal für Menschen mit Rückenproblemen.

Da beim Brustschwimmen vom Bewegungsablauf her regelmässig ein Hohlkreuz gebildet werden muss, eignet sich dieser Stil weniger für die Rückenmuskeln. Auch Radfahren kann die Rückenmuskulatur stärken. Hier ist jedoch das Risiko hoch, dass man eine falsche Haltung einnimmt. Viele Freizeitradler begehen den Fehler, dass sie den Rücken auf dem Rad zu sehr krümmen und die Arme und Schultern verkrampfen. Hilfreich kann der Besuch von ein paar Stunden im Spinning-Kurs im Fitnessstudio sein, wo der Trainer genau auf diese Fehler achtet. Achte auf eine gute Federung des Rades, denn wie auch beim Laufen sollte vermieden werden, dass die Wirbelsäule Stösse abfangen muss.

Bildquelle: Unsplash / pixabay.com

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