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Was hilft gegen Muskelkater?

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Muskelkater Training

Zu dem Phänomen Muskelkater gibt es zahlreiche Theorien, wobei bis heute nicht u 100% geklärt ist, wodurch er wirklich verursacht wird. Fest steht, dass er nach körperlicher Überlastung in eigentlich allen Muskeln des Körpers auftreten kann. Wenn du ungewöhnlich viel Rad fährst, dann tun dir ein bis zwei Tage nach der Anstrengung die Oberschenkel weh. Das Phänomen Muskelkater tritt sogar auf, wenn du nach langer Zeit mal wieder für ein paar Stunden auf einem Kaugummi herum kaust. Dann merkst du am nächsten Tag in deinen Kaumuskeln einen leichten Muskelkater. Was aber kannst du dagegen tun?

Vorbeugen ist besser als Nachsicht

Schlau ist es natürlich, im Voraus schon dafür zu sorgen, dass der Muskelkater minimiert wird. Zunächst einmal ist es ratsam, dass du deinen Körper soweit kennst, dass du abschätzen kannst, wie viel Anstrengung er verträgt, ohne mit einem Muskelkater zu reagieren. Steigere dein Training immer schrittweise und langsam, so dass sich deine Muskeln nach und nach an einen neuen Sport oder eine neue Übung gewöhnen. Dadurch wird Muskelkater vermieden. Generell kann man davon ausgehen, dass komplett untrainierte Muskeln auch bei kürzeren Belastungen schon zu Muskelkater neigen.

Ein guter Trainingsplan mit langsamer aber stetiger Steigerung kann helfen. Der zweite Tipp ist die Anwendung von Mitteln, die vor dem Sport die Durchblutung fördern. Da gibt es auf dem Markt Muskelöle und verschiedene Muskellotionen, die als Wirkstoff meist Arnika oder Rosmarin enthalten. Hilfreich ist auch ein konsequentes Aufwärmen vor jedem Training, Dies verringert die Heftigkeit eines eventuellen Muskelkaters wiederum. 15 Minuten Aufwärmtraining mit eingestreuten Dehnübungen sind ideal. Dasselbe gilt dann nochmal nach dem Training: Lasse dein Training langsam ausklingen, nicht abrupt.

Muskelkater behandeln

Wer viel Sport treibt und vor allem, wer abwechslungsreiche Trainingseinheiten durchführt, der kennt das Phänomen Muskelkater nur zu gut. Im Training wurden während drei Wochen mal die Beine etwas mehr belastet und diesmal waren ein paar mehr Übungen für die Arme dabei - schon machen sich die Armmuskeln am nächsten Tag bemerkbar. Auf jeden Fall sollte man der jeweiligen Muskelpartie nun ein paar Tage Erholungszeit gönnen, bis die Schmerzen wieder nachgelassen haben. Wenn es nun doch zu spät ist und du einen Muskelkater hast, solltest du auf Massagen verzichten.

Das Kneten der Muskeln trägt nämlich nicht zur Heilung bei. Massagen können im Gegenteil sogar kontraproduktiv sein, weil starker Druck die Muskeln nur zusätzlich belastet und irritiert. Einen positiven Effekt können allerdings heisse Bäder oder ein Besuch in einer Sauna haben. Wärme und Entspannung sind hilfreich bei Muskelkater. Als Badezusatz sind Eukalyptus, Arnika oder Rosmarin zu empfehlen. Auch das alte Hausmittel Franzbranntwein, das zunächst eine kühlende und langfristig eine wärmende Wirkung zeigt, kann sich auf durch Muskelkater belastete Muskeln beruhigend auswirken.

Bildquelle: AlexVan / pixabay.com

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