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Fasten - ist das was für mich?

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Fasten Heilmethode

Du hast vielleicht im Freundeskreis auch schon diese super gut gelaunten, strahlenden und auffällig erschlankten Menschen erlebt, die auf die Frage, wieso sie so toll aussehen, antworten, dass sie gerade eine Woche oder auch zwei gefastet haben. Das willst Du also auch erleben, und ein paar Pfund weniger sind auch nicht zu verachten, denkst Du Dir. Dann solltest Du Dich einmal mit dem Suppen und Säfte Gedanken näher befassen - es könnte zur lieben, regelmässigen Gewohnheit werden.

Die Idee, einmal für längere Zeit auf festes Essen zu verzichten, hatte man schon früh in der Menschheitsgeschichte, wie leicht aus entsprechenden Schriften zu entnehmen ist. Viele Religionen sehen das Fasten als Reinigung und Läuterung vor und erwarten es sogar von ihren Anhängern - wie zum Beispiel am Fastenmonat Ramadan zu erkennen ist. Wenn Dir Religion nicht so nah ist, Du das Konzept der Reinigung des Systems aber gut findest, hält Dich nichts davon ab, Deinen persönlichen Fastenmonat oder auch nur eine Fastenwoche einzulegen. Spannende Dinge könnten auf Dich warten!

Nicht so schön: die Vorbereitungen

Der erste Schritt, um den Körper auf das Fasten vorzubereiten ist der, ihn zu leeren. Dafür wird Glaubersalz genommen oder auch ein Klistier, so dass Du in der Phase immer das WC in der Nähe haben solltest. Dann kann es aber auch schon losgehen: Du nimmst nun nur noch flüssige Nahrung zu Dir, also Suppen aus Gemüse oder Fruchtsäfte, stilles Wasser, Tee ohne Zucker. Auf Alkohol, auch wenn dieser ebenfalls flüssig ist, musst Du in der Zeit komplett verzichten, aber der wäre in dem Zustand auch nicht angebracht - ein Bier würde Dich vermutlich umhauen. Aber es kann ja auch ganz gut sein, einmal zu sehen, wie es ist ohne das Feierabendbier oder den Wein am Abend.

Der Körper arbeitet, schwitzt - und riecht etwas streng

Jemand, der fastet, ist nicht unbedingt geschwächt, denn Vitamine und Mineralien kommen schon ins System. Aber ein Merkmal, das Fastende kennzeichnet, ist der Geruch, der entsteht, wenn es wirklich an die Substanz geht. Der Körpergeruch wird oft als "Ammoniak-artig" beschrieben, aber keine Angst, den können nur die wahrnehmen, die Du ganz nah an Dich heran lässt. Ansonsten merkt man Dir eigentlich nichts an, also keine Schlaffheit, eher im Gegenteil. Ballast abzuwerfen, setzt eben Energie frei.

Auch eine Option: Fasten und Wandern

Wenn Du das Fasten sozusagen offiziell durchführen willst, kannst Du Dich in einem Hotel einbuchen und Dir die Säfte kredenzen lassen. Du kannst aber auch mit einer Fastenwandergruppe auf Tour gehen. Bei den Wanderungen spätestens wird klar, dass Energie reichhaltig vorhanden ist. Und die viele Zeit, die man sonst mit Essen und Essen-Vorbereiten verbringt, kann für das Erkunden von Bergen und Seen verwendet werden. Du bist also einmal sozusagen frei gesetzt von den täglichen Abläufen und kannst, wenn Du willst, ganz tief in Dein Inneres gehen. Auf jeden Fall lenkt wenig von den Dingen ab, die Dir wichtig sind.

Tipp: Als Diätmethode solltest Du das Fasten nicht wählen. Selbst wenn Du ein paar Pfunde verlierst, werden die schnell wieder drauf sein. Um abzunehmen, solltest Du lieber eine mittelfristige Ernährungsumstellung wählen.

Bildquelle: Rainer Sturm  / pixelio.de

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