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Entspannung bei der Partnermassage

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Partner Massage

Entspannung ist als Ausgleich zum Arbeitsalltag ein wichtiges Stichwort. Wie Menschen sich entspannen ist sehr individuell und verschieden. Viele erfahren Entspannung in ihrer Beziehung und im Umgang mit ihrem Partner. In einer liebevollen Partnerschaft ist es leicht, sich gegenseitig die Basis für das "Abschalten" und "Batterien wieder aufladen" am Abend nach einem langen Tag auf der Arbeit zu geben. Eine Massage kann sehr entspannend wirken, aber natürlich kann man nicht am Abend nach Lust und Laune einen Termin in der Massagepraxis machen, ganz zu schweigen davon, dass professionelle Massagen auf die Dauer auch viel Geld kosten. Eine Partnermassage kann diese wichtige Entspannung liefern und gleichzeitig die Partnerschaft stärken.

Die perfekte Position finden für die Partnermassage

Die wenigsten Menschen sind Experten, wenn es ums Massieren geht. Deshalb solltest Du, wenn Du deinen Partner massieren willst, einige Tipps beachten, um keinen Schaden anzurichten. Wenn Du nämlich nicht Acht gibst, kannst Du mit den falschen Bewegungen die Verspannungen auch negativ beeinflussen. Zunächst ist es wichtig, dass derjenige, der massiert werden soll ganz ruhig und entspannt liegt. Seine Muskeln sollen nicht angespannt sein. Am besten ist eine flache, nicht zu weiche Oberfläche, wie zum Beispiel eine Couch, eine feste Matratze oder eine Isomatte. Zu hart darf der Untergrund auch nicht sein, sonst liegt man nicht bequem. Ideal ist eine Rolle, die unter die Sprunggelenke geschoben wird. Auf diese Weise liegt man bequemer auf dem Bauch. Statt einer Rolle eignen sich auch zusammengerollte Handtücher. Ein kleines Kissen für den Kopf oder ein weiteres Handtuch, das unter die Stirn geschoben wird, erleichtert das Atmen. Die Position sollte bequem sein. Überstrecke nicht die Halswirbelsäule durch ein zu dickes Kissen. Wenn der zu Massierende auf dem Rücken liegt, dann sollte die Rolle unter den Knien zu liegen kommen.

Was sollte man beachten bei der Partnermassage

Wenn die Position bequem ist, kann es los gehen. Ist der Partner sehr verspannt, sollte man sich als Hobbymasseur nicht auf komplizierte Techniken wie Klopfen und Schlagen konzentrieren, weil dies eher der Stimulation als der Entspannung dient. Ideal sind kreisende Bewegungen mit den Fingerspitzen, den Handballen oder den Fingerballen, wobei leichter Druck ausgeübt wird. Die Kreisbewegung lockert die Verspannungen in den Muskeln. Den Druck kannst Du nun leicht variieren, mal stärker und mal leichter drücken.

Auch Kneten ist eine gute Technik, um verspanntes Muskelgewebe zu lockern. Auch ein elektronisch betriebenes Massagegerät kann sehr wohltuend sein. Vor allem im Nacken- und Rückenbereich wirken sich Vibrationen entspannend auf die Muskelpartien aus. Mit einem hochwertigen Gerät kann man kaum etwas falsch machen. Wichtig ist es, sich immer mal wieder nach dem Befinden des Partners zu erkundigen. Wenn die Haut des Partners empfindlich ist, eignet sich ein Massageöl sehr gut, denn es verhindert Hautreizungen und macht die Massage auch für den Massierenden leichter.

Bildquelle: secondfromthesun0 / pixabay.com

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