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Der Bodyscan - Reise durch den Körper

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Bodyscan Entspannung

Du bist auf der Suche nach einer Entspannungsmethode, die Du ohne grossen Aufwand durchführen kannst, die Dir auch gleich noch ein paar Hinweise liefert, an welchen Stellen es in Deinem Körper "hakt"? Dann ist der Bodyscan perfekt.

Wie so oft, liegt dem Bodyscan ein einfaches Prinzip zu Grunde, das aber immense Wirkung haben kann. Entwickelt wurde diese Methode von einem Amerikaner, es ist Teil eines Programms, das dem Ziel dient, durch Achtsamkeit zur Entspannung zu gelangen. Jon Kabat-Zinn heisst der Gute, und er verfolgt bei den Übungen, also auch beim Bodyscan, die Idee, dass man den Körper auch einmal von "innen" her wahrnehmen sollte. Im Alltag ist nämlich genau das Gegenteil der Fall: Der Körper wird warm und schön verpackt, ansonsten soll er aber gefälligst wie eine Maschine funktionieren. Im Bodyscan dagegen nimmst Du Dir viel Zeit, um zu spüren, was Dein Körper macht, wie es ihm geht - und ganz nebenbei kommst Du wunderbar zur Ruhe.

Eine weiche Unterlage, bequeme Kleidung - die Reise geht los

Du brauchst für diese Methode keine Utensilien und auch nicht viel Platz, wie praktisch. Du legst also eine weiche Unterlage auf den Boden, ziehst Dich so an, dass nichts einengt, warme Socken komplettieren Dein "Bodyscan-Outfit". Was aber ganz wesentlich ist, ist, dass Du Dir Ruhe sicherst. Wenn Du damit rechnen musst, dass Dein Handy schrillt oder jemand klingelt, wird es nichts mit der Entspannung. Versuche also, alles abzustellen, was die Ruhe stören könnte. Wenn Dir Meditationsmusik hilft, stell sie an, leise, unaufdringlich. Nun liegst Du also erst einmal auf dem Boden, so, als sei es das erste Mal in Deinem Leben. Was fühlst Du? Nichts? Macht nichts, so geht es vielen, die mit der Methode anfangen.

Langsam von oben nach unten durch den Körper wandern

Forcieren kannst Du nichts, das ist klar, also lass es ruhig angehen. Es kann sein, dass Dir noch ein Gespräch oder etwas Ärgerliches durch den Kopf geht, etwas, das Du zuvor erlebt hast. Versuche, durch bewusstes Ein- und Ausatmen in den "Bodyscan-Modus" zu gelangen. Von nun zählt nur Dein Körper, nicht das, was Du zuvor erlebt hast. Du fängst am besten am Kopf an: Liegt er schwer auf, oder hältst Du noch etwas? Wie fühlen sich die Schultern an, versuchst Du, sie einzurollen oder lässt Du sie "aufplumpsen"? Dann kannst Du Dich den Armen widmen, ja, auch da kann einiges los sein. Die Arme können wie Blei aufliegen oder zucken und nicht so ganz zur Ruhe kommen. Weiter geht es: Was macht die Hüfte, ist da eine Erdung zu spüren, ist etwas verspannt und sogar schmerzhaft? Und wie geht es den Beinen?

Beobachten, nichts bewerten

Das, was Du jetzt spürst, ist so etwas wie eine Bestandsaufnahme des Zustands Deines Körpers. Und die kann natürlich auch etwas unangenehm ausfallen. Du merkst, wie verspannt Du bist, dass alle möglichen Teile schmerzen. Bewerte dies nicht, sondern sieh es als Hinweis an, der Dir sagt: Kümmere Dich mehr um Deinen Körper, tu ihm öfter Gutes, durch Massage, durch Sport etc.

Tipp: Wenn Du dich nicht konzentrieren kannst, lass es erst einmal - ein späterer Versuch "klappt" vielleicht.

Bildquelle: Tim Reckmann  / pixelio.de

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