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Laufen und Yoga für die ideale Energie

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Laufen und Yoga

Yoga ist vor einigen Jahrzehnten bereits als eines der ersten Phänomene der asiatischen Kultur aus Indien nach Europa gekommen und hat seither zahlreiche Anhänger gefunden. Viele dieser Anhänger haben am Yoga neue Aspekte erkannt und es mit den unterschiedlichsten anderen Sportarten und Trends kombiniert. Yoga ist unheimlich vielseitig und seine Lehren und Hintergründe lassen sich auf verschiedene Bereiche des Lebens ausdehnen. Einige Yoga-Techniken können sich sehr positiv auf den Bewegungsapparat auswirken. Vor allem die Atemtechniken und die Entspannung, die der Körper durch Yoga erfährt, machen die Lunge und die unterschiedlichen Muskelgruppen leistungsfähiger.

Yoga und Laufen für die perfekte Energie

Nicht ganz neu ist die Idee, Yoga und Laufen zu kombinieren. Für Läufer und Jogger ist die Entspannung, die Yoga dem Körper bietet eine ideale Ergänzung zum Lauftraining. Es wird von Crosstraining gesprochen, wenn sich zwei Sportarten komplementär ergänzen. Vor allem Läufer, die für einen Wettkampf trainieren und sich bei Training oft überfordern, schöpfen aus dem ergänzenden Yogatraining neuen Kraft und lindern damit auch ihre Schmerzen, die von der Überbeanspruchung der Muskeln her rühren. Während Laufen hauptsächlich die Ausdauer verbessert, fördert Yoga Kraft und die Beweglichkeit sowie auch den Gleichgewichtssinn.

All dies kann einem Läufer den entscheidenden Vorteil bringen und das Lauftraining zudem effizienter machen. Schon dreimal eine viertel Stunde Yoga in der Woche hat in der Regel spürbare positive Auswirkungen auf das regelmässige Lauftraining und die Leistung beziehungsweise die Bestleistung. Wer an einem Punkt angekommen ist, an dem er seine Laufleistung nicht mehr merklich steigern kann, der sollte darüber nachdenken, statt mehr Lauftraining ein wenig Yoga zu machen.

Ideale Ergänzung: Laufen und Yoga

Grund für die positiven Auswirkungen, die Yoga auf andere Sportarten hat, ist dass Yoga-Training allgemein die Koordination, die Beweglichkeit und die Kraft verbessert. Ausserdem kommen die Atemübungen, die beim Yoga eine wesentliche Rolle spielen jedem Sportler zu Gute, egal ob es sich um Profis oder um Hobbysportler handelt. Durch das Atemtraining beim Yoga verändert sich nachweislich auch das Atemverhalten beim Laufen. Die Aufnahme von Sauerstoff, die während dem Joggen vor allem bei Freizeitsportlern die Leistung an ihre Grenze bringt, wird durch Yoga gesteigert.

Wer durch die veränderte Atemtechnik mehr Sauerstoff aufnimmt, der gerät weniger schnell ausser Atem und kann somit schneller oder länger laufen, ohne müde zu werden. Ein Fehler, den viele Läufer - vor allem Anfänger - machen, ist es, die Bauchdecke beim Einatmen einzuziehen statt sie nach aussen zu wölben. Dies kann grosse Auswirkungen auf die Laufleistung haben und viele Hobbyläufer wissen gar nicht, dass sie etwas falsch machen. Beim Yoga übt man Atemtechniken, die genau auf dieses Detail achten. Beim Laufen werden zudem nicht alle Muskeln belastet. Oft ist bei regelmässigen Läufern eine Vernachlässigung der Rücken- und Bauchmuskulatur zu erkennen. Dem kann gezieltes Yoga-Training entgegen wirken.

Bildquelle: lineisen55  / pixabay.com

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