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Zirkeltraining - alles kommt dran

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Zirkeltraining

Zirkeltraining - kennt man irgendwie, aber es scheint etwas in Vergessenheit geraten zu sein. Das macht nichts, denn was gut ist, kommt sowieso wieder, und Du kannst schon jetzt mit dem Revival anfangen. Was Du dafür brauchst, ist gar nicht so viel, und es macht auch sehr viel Spass, sich alle möglichen Dinge für das "Home Gym" zusammen zu suchen.

Das Prinzip beim Zirkeltraining ist folgendes: An verschiedenen Stationen macht man Halt und setzt verschiedene Übungen mit Wiederholungen um. Diese Übungen sollen idealer Weise alle Muskelgruppen ansprechen, so dass, wenn der Zirkel beendet ist, der Körper einmal von oben bis unten "durch gearbeitet" ist. Was etwas trocken klingt, ist in der Praxis ganz spassig, und wenn bzw. da Du Dir Dein eigenes Programm zusammen stellen kannst, hast Du alle Freiheiten der Welt, auch Nonsens Übungen zu machen.

Ohrenwackeln und Kopfstand

Nun musst Du es ja nicht gleich auf die Spitze treiben, indem Du nur Extrem- oder Spassaktionen anberaumst, wie an einer Station mit den Ohren zu wackeln (obwohl hier sicher auch Muskeln beansprucht werden, die es wert sind, aktiviert zu werden). Du allein bestimmst, was Du in den Kanon aufnimmst, und auch, wie viele Stationen Du berücksichtigen willst. Am besten erstellst Du zunächst ein Konzept und trägst ein, welche Muskeln Du ansprechen willst. Dann nimmst Du die vorhandenen Geräte und Hilfsmittel und kaufst gegebenenfalls noch einige hinzu. Und dann geht es los. Wie ein Zirkel exemplarisch aussehen kann, erfährst Du gleich - aber eben nur als ein Beispiel, nicht als Pflicht oder Standard!

Hanteln, Bälle, Thera-Band

Du kannst zur Förderung der Armmuskeln mit Hanteln arbeiten. Das Gewicht ist natürlich Geschmackssache bzw. eine Sache des Trainiert seins. Du hebst die Hanteln 20-mal zu beiden Seiten an - es wirkt, sei sicher. Die nächste Station könnte sich den Beinmuskeln widmen, da liegt also schon ein Thera-Band für Dich bereit. Du kannst das Band als Widerstand nutzen, es vor dem Körper spannen und die Oberschenkel dagegen drücken - wieder nur ein Vorschlag! Auch hier zählt die Wiederholung; nur wenn Du die Übung mindestens 10-mal ausführst, wirst Du einen Effekt spüren. Als nächstes nimmst Du einen harmlos wirkenden Ball und rollst ihn im Liegen über Deine Vorderseite. Klingt harmlos, aber wenn Du Dich ordentlich konzentrierst, wirst Du merken, dass Deine Bauchmuskeln jubilieren. Das Prinzip ist also klar, jetzt musst Du nur noch entscheiden, wie oft Du solch einen Kreis durchführst.

Auch sehr schön: Zirkeltraining in der Natur

Wenn Du gerne draussen bist, kannst Du ganz spontan einen Zirkel ins Programm aufnehmen. Du machst an einem starken Ast 20 Klimmzüge, dann springst Du über einen Busch, vor und wieder zurück. Einen kurzen Ast kannst du als Stab nehmen, über den Du steigst, und zwar richtig schnell. Dieses Training wird sicher ein paar Zuschauer anziehen, ja, hier geht mal keiner über eine Slackline, sondern zieht etwas ganz Anderes durch. Stretchen, auf der Stelle joggen, einen imaginären Ball in die Luft werfen - mach, wonach dir ist. Ein entspannteres Sportprogramm wirst Du nicht so schnell finden.

Tipp: Auch hier gilt wieder: Einmalige Aktionen bringen wenig. Führ den Zirkel mindestens einmal pro Woche durch!

Bildquelle: S. Hofschlaeger  / pixelio.de

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