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Dehnen vor und nach dem Training

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Dehnen Training Koerper

Im Laufe der Jahre sind viele Fitness- und Sporttrends aufgekommen und wieder von der Bildfläche verschwunden. Aber bei eigentlich jeder Art von Training kommt es auch darauf an, seine Muskeln auf die Anstrengung vorzubereiten und sie anschliessend wieder ein wenig zu beruhigen. Dehnübungen sind die ideale Vorbereitung auf den Sport und zudem sorgt das Dehnen dafür, dass die Verletzungsgefahr deutlich verringert wird. Die Profis haben das systematische Dehnen vor wie nach dem Training bereits verinnerlicht. Sich ein wenig mit dem Thema Dehnen zu befassen, kann also jedem Freizeitsportler nur einen Vorteil bringen.

Dehnübungen vor dem Sport

Zunächst einmal kommt es darauf an, dass Du die Muskelpartien dehnst, die Du bei deinem Training auch beanspruchen möchtest. Generell schadet es nicht, einmal alle Muskeln durch zu dehnen, aber wer Radfahren geht oder Joggen, der sollte sich auf die Beinmuskulatur konzentrieren und wer boxt oder an Geräten trainiert, der sollte auch seine Armmuskeln, Rückenmuskeln und Bauchmuskeln ein wenig dehnen, bevor es los geht. Die Devise beim Dehnen lautet, die Dehnung sanft zu beginnen und dann langsam zu steigern. Sie werden dadurch lockerer und es besteht weniger Risiko, dass die einzelnen Muskeln, Sehnen und Bänder verletzt werden. Unter den Profis und Trainern gibt es zwei Überzeugungen: die einen schwören darauf, dass es besser ist, statisch zu dehnen, die anderen sind der Meinung, dass das dynamische Dehnen, also langsames Wippen und dabei Steigern der Dehnung, die beste Methode ist. Wissenschaftlich konnte bisher nicht bestätigt werden, ob eine der beiden Methoden besser geeignet ist, als die andere. Es ist eine Überzeugungsfrage. Heute behaupten viele Sporttherapeuten, dass es für Anfänger ratsam ist, sich statisch zu dehnen und dann mit der Zeit zum dynamischen Dehnen überzugehen.

Dehnen nach dem Sport

Ist die Trainingseinheit vorüber, solltest Du nicht abrupt dein Training abbrechen und einfach nach Hause gehen. Für den Kreislauf ist es nicht gut, einfach plötzlich sozusagen die Maschine zu stoppen. Ein langsames Herunterfahren ist gesünder und verträglicher für den Organismus. Für diesen Prozess des Herunterfahrens eignen sich Dehnübungen hervorragend. Man sollte sich stets auf die Muskeln konzentrieren, die während des Trainings beansprucht wurden. Halte jede Dehnposition zwischen zehn und zwanzig Sekunden und steigere die Dehnung nur langsam. Nach dem Sport hat das unter anderem auch den Effekt, dass es verhindert, dass Muskeln sich verkürzen, was vor allem nach einem anspruchsvollen Training eine Gefahr ist. Ausserdem sorgt das konsequente Dehnen nach dem Sport dafür, dass der Muskelkater am nächsten Tag etwas glimpflicher ausfallen kann. Geschmeidige und lockere Muskeln verursachen weniger Schmerzen. Um einen Muskelkater wirklich zu vermeiden, ist die einzige Methode jedoch, das Training nicht zu übertreiben, sondern die Einheiten und die Intensität langsam aber kontinuierlich zu steigern.

Bildquelle: skeeze / pixabay.com

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